Seit wann hast du das Thema Reisen zum Schwerpunkt deiner Arbeit gemacht und wie kam es dazu?

Während meines Studiums habe ich Praktika und Freiwilligendienste im Ausland absolviert und diese mit meinen Backpacker-Trips kombiniert. Im beruflichen Kontext war ich dann als Redakteur immer wieder für Recherche-Reisen zu Artikeln im Ausland, habe mir Organisationen und Projekte angeschaut und hospitiert. Vor einigen Jahren habe ich dann mein Auslandsportal people-abroad.de (www.people-abroad.de) gegründet als Info-Börse für Auslandsaufenthalte. Später kam dann der Reiseblog dazu. Seit drei Jahren bin ich nun auch als Reiseblogger unterwegs und nehme an Presse- und Bloggerreisen teil. Das Reisen und Arbeiten ist für mich oft nicht zu trennen, was für mich aber in Ordnung ist.

Wie oft bist du im Jahr im Ausland als Blogger und privat unterwegs?

Das ist unterschiedlich und – wie schon beschrieben – oft eine Kombination aus Arbeits- und Privatreise. Vor einigen Jahren war ich länger und meist für einige Wochen am Stück unterwegs. Momentan bin ich öfter auf Reisen als früher, dafür aber für kürzere Trips und häufiger in Europa. Und ich bin, neben meinen Reisen ins Ausland, sehr gerne und auch häufig in Deutschland unterwegs. Auch als Blogger erkunde ich gerne das Reiseland Deutschland mit seinen vielen regionalen Besonderheiten. Wenn man die Reisen im In- und Ausland zusammen rechnet, bin ich pro Monat ein bis zwei mal unterwegs.

Hast du Lieblingsziele und welche Länder kannst du empfehlen?

Am liebsten reise ich in Europa und Asien. Die europäischen Länder sind so vielfältig und es gibt einfach tolle Ziele für Städtereisen. Früher bin ich immer in den Süden gefahren und war oft am Mittelmeer. In den letzten Jahren habe ich den Norden für mich entdeckt. Norwegen, Finnland und Island haben mir richtig gut gefallen, ebenso die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen im Osten. Und Asien fasziniert mich immer wieder auf’s Neue: Indien, Nepal und Indonesien sind spannende Kulturen und tolle Reiseländer. Man kommt leicht mit Einheimischen in Kontakt, weil sie meist sehr offen und neugierig sind und das Essen in Asien ist fast immer sehr lecker. Zwei Länder, bei denen ich die Leute auch extrem gastfreundlich finde und in denen man im Alltag leicht ins Gespräch kommt, sind Kanada und die USA. In beiden Ländern habe ich mich – wenn man mal von der Einreiseprozedur in den USA absieht – als Gast sehr willkommen gefühlt. Small Talk, im positiven Sinne gemeint, gehört da einfach dazu und das macht es sehr angenehm im Land unterwegs zu sein.

Welchen Tipp würdest du Work-and-Travel-Reisenden mit auf ihren Trip geben?

Aus eigener Erfahrung würde ich empfehlen, den Reiseplan nicht zu voll zu packen. Ich kann verstehen, dass man die Zeit im Ausland optimal nutzen möchte, um sich möglichst viel anzuschauen. Aber zehn Orte in drei Wochen besuchen zu wollen oder ähnlich vollgepackte Reiserouten, davon würde ich abraten. Weniger ist beim Reisen einfach mehr. Lieber einige Orte bzw. Städte von der Liste streichen und dafür länger an einem Platz bleiben. Die Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen nach einer Reise sind dann einfach intensiver. Ich spreche da aus eigener Erfahrung: ich hatte mal den kühnen Plan in vier Wochen Australien und Neuseeland zu bereisen. Die klassische Falle, weil ich dachte der weite Flug müsse sich auch lohnen. Mir ist dann von mehreren Seiten abgeraten worden. Ich habe dann Neuseeland von meiner Liste gestrichen, war für knapp vier Wochen in Australien und bin heute noch froh über diese Entscheidung. Mein Tipp: den Reiseplan nicht zu voll packen und genügend Freiraum lassen für spontane Entdeckungen vor Ort. Die spontanen Entdeckungen und Begegnungen mit Leuten sind oft die besten Momente während einer Tour. Die bleiben dann oft auch viel besser im Gedächtnis und sind wichtiger als die klassischen touristischen Hightlights eines Landes, die man auf seiner To-do-Liste abhakt.

Welches Land, welchen Ort möchtest du unbedingt noch bereisen?

Auch wenn ich mittlerweile in 65 Länder gewesen bin, gibt es noch so viele Länder, Regionen und Orte, die ich gerne noch bereisen würde. Japan, Vietnam, Südafrika und die Mongolei gehören dazu. Auch New Orleans und Algier würde ich gerne mal besuchen. Und es gibt noch drei europäische Länder, in denen ich noch nicht gewesen bin und die mir noch auf meiner Bucket List fehlen: Moldawien, Weißrussland und die Ukraine.

Link zum Auslandsportal: https://www.people-abroad.de
Link zum Reiseblog: https://www.people-abroad.de/blog

Der Work and Travel Flug ist gebucht – doch was darf an Gepäck nun wirklich mit in den Flieger? Diese Frage ist nicht nur beim Kofferkauf wichtig, sondern auch beim Packen. Welche Koffergröße ist die richtige? Wir helfen bei der Klärung und erläutern, wie hoch das Freigepäck der Fluggesellschaften ist und welche Koffergröße erlaubt ist.

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Wanderrucksack

Für einen Work-and-Travel-Aufenthalt in einem fremden Land, aber auch für Urlaube, in denen du die Landschaft erkunden möchtest, ist ein Wanderrucksack das perfekte Gepäckstück. Es gibt sie von unzähligen Anbietern und in vielen verschiedenen Größen und Farben. Hier findest du einige Tipps, was du beim Kauf beachten solltest.

Wohin geht die Reise?

Wirst du lange unterwegs sein oder bist du nach drei Wochen wieder daheim? Verbringst du deine Zeit in warmen Gefilden oder im hohen Norden? Wirst du von einem festen Standort aus Tagestouren unternehmen oder die ganze Zeit auf Tour sein? Von diesen Dingen hängt grundsätzlich schon einmal die Entscheidung für die richtige Größe ab. Shorts und Shorts nehmen weniger Platz weg als Winterpullis und dicke Stiefel zum Wechseln. Und wenn du nur Tageausflüge machen möchtest, musst du nicht immer all dein Hab und Gut mit dir herumtragen, das behindert dich nur.

Es gibt Wanderrucksäcke in verschiedenen Größen

Kleine Rucksäcke, die 25 bis 30 Liter fassen, kannst du gut auf Tagestouren mitnehmen. So hast du dabei, was immer du zwischendurch brauchen kannst. Rucksäcke zwischen 30 und 50 Liter werden für Backpacker interessant, die länger unterwegs sein möchten. Um hier deine ganze Habe unterzubringen, musst du aber mit einigermaßen leichtem Gepäck reisen. Vor allem erfahrene Backpacker steigen gern von größeren Modellen auf dieses Volumen um: Sie wissen, was letzten Endes doch nicht notwendig ist, und schätzen es, so wenig wie möglich durch den schweren Rucksack behindert zu sein.

Viele Backpacker kaufen zunächst Rucksäcke, die 60 bis 75 Liter fassen. Darin kannst du eine Menge verstauen, aber achte darauf, dass du das Gewicht noch gut tragen kannst! Von Rucksäcken mit 90 Litern Fassungsvermögen solltest du absehen, die sind vollgepackt deutlich zu schwer, um sie bequem tragen zu können.

Was heißt +10?

Oft findest du die Angabe, dass der Rucksack etwa „50l +10l“ fasst. Die zehn Liter sind das, was zusätzlich noch in die Seitentaschen passt, wenn du das Hauptfach des Rucksacks schon befüllt hast.

Wann ist der Rucksack zu schwer?

Grundsätzlich gilt für Backpacker: Je leichter, desto besser. Du wirst schließlich sehr viel Zeit mit diesem Rucksack auf deinem Rücken verbringen müssen. Es gibt aber einige Faustregeln, an denen du dich orientieren kannst: Als normaler, nicht außergewöhnlich trainierter, gesunder Mensch solltest du nicht mehr als ein Viertel deines Körpergewichts tragen. Andere Regeln nennen genauere Gewichte: Für Männer reichen 16 Kilogramm locker aus, für Frauen zwölf. Natürlich kannst du auch 20 Kilogramm einpacken, aber bedenke, dass du den Rucksack für lange Zeit tragen wirst. Auf die Dauer wird so viel Gewicht unbequem.

Darum nie allein online kaufen

Ob ein Rucksack zu dir passt und bequem sitzt, kannst du online unmöglich feststellen. Dafür solltest du in einen Outdoor-Laden gehen und verschiedene Rucksäcke aufprobieren. Du kannst dich hier auch unverbindlich beraten lassen. Häufig ist es möglich, den Rucksack mit etwas Gewicht zu beladen. So kannst du spüren, wie es sich verteilen wird.

Ein guter Trekkingrucksack verlagert das Gewicht überwiegend auf die Hüfte. Nur etwa ein Viertel bis ein Drittel des Gewichts sollte auf deinen Schultern ruhen. Damit das tatsächlich so funktioniert, musst du die richtigen Einstellungen vornehmen. Das lässt du dir am besten auch im Geschäft zeigen. Du kannst bei vielen Modellen die Länge des gepolsterten Rückenteils an die Länge deines Oberkörpers anpassen. Die Träger sollten so breit sein, dass sie das Gewicht angenehm auf deinen Schultern verteilen, ohne einzuschneiden, und doch so schmal, dass sie dich beim Bewegen nicht stören.

Der Hüftgurt sollte ebenfalls gut gepolstert sein und sich an deine Körperform anpassen lassen. Schließe auch den Gurt über der Brust und probiere aus, wie er sich auf die Balance des Gewichts auswirkt. All diese Dinge kannst du nicht ausprobieren, wenn du nur online suchst. Das heißt aber nicht, dass du dich nicht im Vorfeld informieren solltest: Gehst du ganz ahnungslos ins Geschäft, kann dir ein tüchtiger Verkäufer Modelle aufschwatzen, die du gar nicht brauchst.

Für Männer oder Frauen?

Viele Trekkingrucksäcke sind nicht extra für Männer oder Frauen konzipiert. Manche Hersteller allerdings bieten inzwischen auch extra Rucksäcke für Frauen an. Sie sind etwas schmaler geschnitten als die anderen Modelle und eignen sich für kürzere Oberkörper. Tatsächlich freuen sich auch manche Männer über diese Sondermodelle: Haben sie schmale Schultern, passen diese „Frauenrucksäcke“ oft deutlich besser als die genderneutralen Modelle.

Der Aufbau des Wanderrucksacks

Die meisten Trekkingrucksäcke verfügen unten über ein Fach für den Schlafsack, dann über ein großes Fach, das sich über die Länge des Rückens erstreckt, und noch einmal über ein kleines darüber. Ob du weitere Fächer an den Seiten haben möchtest, ist Geschmackssache: Je mehr du außen an deinem Rucksack anbringen möchtest, desto leichter bleibst du irgendwo hängen. Andererseits ist es schön, beispielsweise eine Wasserflasche griffbereit zu haben.
Viele Wanderrucksäcke werden aus einem Gemisch aus Polyamid und Polyester hergestellt. Achte darauf, dass die einzelnen Teile gut vernäht sind und dass das Material Wasser abweisend ist. Du solltest zwar zusätzlich noch einen Regenschutz kaufen, den du darüber ziehen kannst, aber Wasser abweisendes Material sorgt dafür, dass du zum Beispiel auch bei hoher Luftfeuchtigkeit, bei Nieselwetter oder in starkem Nebel angenehm trockene Kleidung auspackst.

Mehrere Zugriffsmöglichkeiten

Schlichte Rucksäcke befüllt du von oben, und auch nur von oben kommst du an all deine Sachen. Viele neuere Modelle bieten dir aber auch die Möglichkeit, den Rucksack auf den Rücken zu legen und wie einen Koffer zu öffnen, oder du hast einen weiteren seitlichen Reißverschluss. Sehr praktisch – so musst du nicht immer alles auspacken.

Marken und Preise

Es gibt inzwischen sehr viele namhafte Anbieter hochwertiger Wanderrucksäcke. Allerdings gibt es auch gute Rucksäcke von weniger bekannten Herstellern, oder die teuren Modelle der bekannten Marken bleiben hinter den Erwartungen zurück. Lies dir also am besten online einige Bewertungen und Erfahrungen von Backpackern durch. So weißt du schon in etwa, wonach du suchen musst, wenn du das Outdoor-Geschäft besuchst. Häufig liest du den Ratschlag, dass Modelle zwischen 100 und 200 Euro gute Dienste leisten. Lass dir Zeit bei der Auswahl, denn ein guter Wanderrucksack kann dich über viele Jahre hinweg begleiten! Einen Einstieg bietet z.B. der der Vergleich von Treckingrucksäcken von Ousuca.

Du spielst mit dem Gedanken, deinen Rucksack zu packen und aufzubrechen? Ob es eine Weltreise werden soll oder eine Work-and-Travel-Erfahrung in einem oder zwei Ländern – es gibt bestimmte Dinge, die du auf jeden Fall beachten solltest. Wir haben für dich ein paar tolle Lektüretipps zusammengestellt: Hier kannst du dir Anregungen, praktische Tipps und Insiderhinweise holen, damit dein Trip auf jeden Fall unvergesslich gut wird!

 

1. Wo die Kartoffeln auf Bäumen wachsen: 113 Tage als Matrose in der Karibik

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Nils Straatmann verlässt den Hörsaal, um auf der „Stahlratte“ anzuheuern: Das Schiff, dessen Geschichte die Berliner Hausbesetzer und Greenpeace in sich vereint, steuert in die Karibik. Nils lernt vom Deckschrubben über das Segelsetzen bis zum Maschinenölen alles, was er als ungelernte Hilfe können muss. Die Belohnung ist fantastisch: Er trotzt Wind und Wetter, taucht mit Haien und trifft gänzlich fremdartige Völker. Und so wird die Seefahrt für den jungen Mann auch eine Reise zu sich selbst.
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2. No Worries: Backpacking für Einsteiger

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Der leidenschaftliche Reisende und Blogger Patrick Hundt hat gut übersichtlich einige der wichtigsten Tipps für angehende Backpacker zusammengestellt: Neben einer Packliste bekommst du Vorschläge für die Länder, die du bereisen könntest. Du erfährst, was du vor der Abfahrt erledigen musst, wie du günstige Flüge findest und wie du unterwegs andere Reisende kennenlernst. Wie findest du Unterkünfte, wie teuer wird die Reise wohl, und wie kommst du sicher und wohlbehalten wieder nach Hause?

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3. Smart Backpacking: Deine erste Work and Travel Reise als Backpacker perfekt organisiert

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Ronald Richter wurde vom Fernweh überwältigt und lebt nach drei Jahren Reisen durch viele Länder nun in Südostasien. Er gibt hilfreiche, praktische Tipps dazu, wie du deine Reise vorbereitest, wie du an das richtige Visum kommst und wie du sie vor Ort finanzieren kannst. Es gibt hilfreiche Hinweise zu gut bezahlten Jobs, zu passenden Unterkünften zum Knüpfen hilfreicher Kontakte. All diese praktischen Hinweise werden unterfüttert mit Geschichten aus Ronalds Reiseleben, bunt, spannend und vielfältig. Da kommt Reisefieber auf!
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4. Fahrten-Ferne-Abenteuer: Das Survival- und Fahrtenhandbuch für alle Pfadfinder, 3Waldläufer, Wildnisfahrer, Backpacker, Outdoorer und Globetrotter

 

Umfangreich und pragmatisch erklärt Autor Hans von Gottberg, wie du die verschiedensten Situationen in deinem Urlaub meisterst. Du hast kein Hostel oder keinen Campingplatz gefunden? Das Buch hat die passenden Tipps und Tricks, wie du auch in der Wildnis überlebst. Wie kommst du ohne Wege von A nach B, woran orientierst du dich? Was ist essbar, wie machst du Feuer ohne Streichhölzer? Wie errichtest du einen Unterschlupf, der dich auch bei niedrigen Temperaturen schützt? Die Informationen sind grundlegend und richten sich an alle, deren Fahrten sie von der Zivilisation wegführen sollen. Hier findest du nähere Infos.
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5. Survive – das Backpacker-Kochbuch: Leckere kulinarische Einfachheiten für Rucksackreisende und Koch-Legastheniker

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Das mit dem Packen traust du dir zu, Organisieren ist dir auch immer leichtgefallen, aber du hast eine Heidenangst davor, dich auf der Fahrt selbst versorgen zu müssen? Dann wird dir dieses Buch die Angst nehmen können. Autor Moritz Bojahr ist selbst in Neuseeland unterwegs gewesen. Im Laufe der Reise, die ihn mit den ausgefallensten Hostelküchennischen konfrontiert hatte, hat er besonders kreativ zu kochen gelernt, mit anderen Reisenden Rezepte ausgetauscht und immer wieder für wenig Geld improvisiert. Dabei hat er festgestellt, dass Nahrung verbindet und man die besten Freunde beim gemeinsamen Kochen und Essen findet. Ein Kochbuch der anderen Art!
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6. Backpacking weltweit: Rucksackreisen und Work & Travel – Aber richtig!

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Für mehr als 30 Länder, für Backpacking und für Work-and-Travel ist dieser Guide optimal. Was für Dokumente werden benötigt, welche Impfungen brauchst du, und gibt es Versicherungen, die du auf jeden Fall abschließen solltest? Du erfährst, wie du dir zwischendurch die Reisekasse aufbessern kannst. Die Berichte vieler Backpacker über ihre Erfahrungen geben dir Anregungen für deine nächsten Ziele. Ein guter Überblick für das Reisen mit Rucksack allgemein!
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7. Work & Travel in Neuseeland: Richtig vorbereiten, reisen und jobben

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Neuseeland ist für viele Menschen ein Traumreiseziel. Inzwischen ist für junge Menschen, die eine Work-and-Travel-Reise planen, dieser Traum sogar in relativ greifbare Nähe gerückt. Dieser Ratgeber erklärt dir, welche Dokumente und Unterlagen brauchst, wo du wann welches Visum beantragst und wie du dich nach geeigneten Arbeitsplätzen umschaust. Du bekommst außerdem Einblicke in das Alltagsleben im Land – ein hilfreiches Buch für deine Vorbereitung.
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8. Work & Travel in Australien: Richtig vorbereiten, reisen und jobben

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Wie kommst du nach Australien? Die ganze Vorbereitung von Anträgen und Dokumenten über Impfungen, Reiseorganisation und Jobsuche bis hin zum Abflug wird hier genau erklärt. Du erfährst, in welchen Gegenden du Arbeit findest und wo du in deiner Freizeit Spaß haben kannst. Für einen Work-and-Travel-Aufenthalt bekommst du hier die passenden Tipps und Tricks!
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9. Backpacker unterwegs: Mein Jahr Neuseeland

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Autorin Carolin Werner war ein Jahr lang in Neuseeland und hat auf beiden Inseln spannende Erfahrungen gesammelt. Sie berichtet von ihren Jobs und skurrilen Begebenheiten, von einem verheerenden Erdbeben und natürlich von den unausweichlichen Herr-der-Ringe-Touren. Vor allem aber gibt sie jedem, der eine solche Reise plant, Tipps mit Verlinkungen. Die kannst du im E-Book direkt anklicken, sodass deine Planung immer auf dem neusten Stand ist. Ein praktisches Buch, wenn du deine Reise nach Neuseeland planen möchtest!
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10. Tourist: Wie ich mit Buddhas Mutter zu Abend aß, in Mosambik Frösche fing und Radarfallen im Busch entkam

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Autor Julien Blanc-Gras wollte schon als Kind reisen, und zwar in alle Länder der Welt. Ein ehrgeiziges Unterfangen, das der junge Mann aber konsequent umsetzt. Er berichtet von Affenattacken von Bollywoodcastings, von Schlammbädern im Vulkan und von Karaokewettbewerben. Er zeigt auch, dass nicht immer alles schön ist, begegnet schwierigen Situation mit schwarzem Humor und verweigert sich, wenn nötig, der politischen Korrektheit. Er ist weder Abenteurer noch Weltverbesserer, doch seine Höflichkeit und Aufgeschlossenheit bringen ihn buchstäblich durch die ganze Welt.
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11. Uebel unterwegs: Skurriles und Bemerkenswertes vom Landweg Hamburg–Shanghai

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Die Autorin und Journalistin Tina Uebel soll in Shanghai einen Stipendiumspreis entgegennehmen. Fliegen wäre einfach – und langweilig, findet Tina. Sie verzichtet auch auf die Transsibirische Eisenbahn und entschiedet sich stattdessen dazu, ausschließlich Nahverkehrsmittel zu benutzen. Sie hat sieben Wochen, um von Deutschland über Serbien, Bulgarien, die Türkei, den Iran, Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan nach China zu gelangen. Die Reise bringt natürlich viele spannende Erfahrungen mit sich und konfrontiert die Autorin mit kulturellen Besonderheiten – eine spannende Anregung für kommende Trips!
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12. Boarderlines

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Andreas Brendt war BWL-Student, als plötzlich etwas in seinem Kopf „klick“ machte und er sich mit all seinen Ersparnissen nach Asien aufmachte. Hier verlor er unwiederbringlich sein Herz ans Surfen. Die Rückkehr in den Hörsaal ist erst einmal keine Option. Die nächsten zehn Jahre lang geht Andreas der Frage nach, was er eigentlich möchte – und erlebt dabei spannende Abenteuer mit allen Arten von Menschen, stets auf der Suche nach der perfekten Welle und dem persönlichen Glück. Ein Wow-Buch, das zum Aufbruch drängt.
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13. Wicked Oz: Ein Backpacker-Reisetagebuch aus Australien und Neuseeland

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Lange genug hatte Armin Hagemann den Traum gehegt, schließlich hat er ihn umgesetzt: Er kündigte seinen Job, besorgte sich Work-and-Travel-Visa für Australien und Neuseeland und verabschiedete sich von seinem Alltag. Auf Bergen und in Regenwäldern, im Great Barrier Reef und auf den Wellen spürt er dem Leben nach. Er arbeitet in vielen verschiedenen Jobs, trifft Menschen aus aller Welt in den Städten und am Strand, feiert und verliebt sich. Vor allem aber verschafft die Freiheit der Reise ihm die Möglichkeit, den Sinn einer strengen Lebensplanung zu hinterfragen und einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Wenn die Reise das Ziel ist, hast du alles richtig gemacht.
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14. Mein Plan ist kein Plan: Tagebuch einer Work & Travel Weltreise

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Patrick Fichtner hat es satt, immer einen Plan haben zu müssen. Daher macht er sich mit so wenig Plan wie möglich auf und arbeitet zunächst als Skilehrer in Australien, ehe er mit dem Rucksack neben Down Under auch Malaysia, Singapur, Thailand, Neuseeland und die Fidschi-Inseln bereist. Neben den spannenden Schilderungen der Reise gibt das Buch viele praktische Tipps zum konkreten Aufenthalt in den einzelnen Ländern, zur Jobsuche, zum günstigen Reisen und Wohnen. Gleichzeitig ist es ein warmer Appell an alle, nicht zu streng zu planen und sich auch einmal treiben zu lassen – denn so kann Reisen das Leben bereichern.
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15. The Travel Episodes: Geschichten von Fernweh und Freiheit

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Du weißt gar nicht, wohin es gehen soll? Dann sind vielleicht die Travel Episodes genau das Richtige für dich: Verschiedene Autoren berichten von ihren Reisen, die sie in die verschiedensten Teile der Welt führen – von den Philippinen bis in die Antarktis, mit dem Flugzeug, dem Auto oder dem Boot. Sie befinden sich in ganz unterschiedlichen Situationen, verliebt oder getrennt, mit Plan oder ganz ohne. Sie sind unterschiedlichen Alters, doch sie alle verbindet die Liebe zum Reise, zu neuen Eindrücken und zu Erkenntnisse, die das Leben reicher oder weniger schwer machen. Ein Füllhorn an Reiseeindrücken!
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Obwohl Abiturienten im Vergleich zu Realschülern schon wesentlich länger Zeit haben, sich zu entscheiden, welchen Beruf sie später einmal ausüben möchten, fällt es den meisten schwer, sich nach der erfolgreich abgeschlossenen Reifeprüfung auf eine Studienrichtung festzulegen. Die wachsende Zahl an Studiengängen macht diesen Entschluss nicht einfacher. Zum Glück gibt es jedoch einige Wege, die helfen, den passenden Studiengang zu finden.

 

Manchmal führen viele Wege zum Traumberuf

Nicht immer ist es so, dass Abiturienten noch gar keine Vorstellung von ihrem späteren Traumberuf haben, sondern von dem reichhaltigen Studienangebot überfordert sind. Wenn man nicht gerade so etwas Spezielles wie Medizin oder Lehramt studiert, eröffnet ein Studiengang oft viele verschiedene Berufsmöglichkeiten.

Entscheidet man sich beispielsweise für Germanistik, kann man später in einer Print-, Rundfunk- oder Onlineredaktion tätig sein, als Lektor bei einem Verlag oder als Texter im Bereich der Werbung arbeiten. Weitere Jobmöglichkeiten sind diverse Kultureinrichtungen wie Museen oder Bibliotheken, PR-Agenturen oder Kommunikationsabteilungen in Unternehmen. Nicht zuletzt besteht die Möglichkeit, im Bildungssektor oder als Autor seine Berufung zu finden. Ähnliche Berufsmöglichkeiten haben aber auch diejenigen, die beispielsweise Kommunikationswissenschaft studieren.

Dies hat den Vorteil, dass man sich vor dem Studium noch nicht auf einen speziellen Job festlegen muss, sondern in verschiedene Bereiche hineinschnuppern kann. Praktika sind hierfür eine gute Möglichkeit. Mit dem Master gibt es dann die Chance, sich auf ein Gebiet zu spezialisieren.
Bei Unsicherheiten sollte auf die Studienberatung an der jeweiligen Uni zurückgegriffen werden. Diese können euch am besten sagen, wie sich ähnlich klingende Studiengänge – etwa Sportmanagement und Sportwissenschaft oder Kommunikationswissenschaft und Medienmanagement – voneinander unterscheiden.

 

Auf Beratungsangebote und Selbsttests zurückgreifen

Hat man dagegen noch gar keine Idee, in welche Richtung das Studium gehen soll, kann es ratsam sein, einen Termin beim Berufsinformationszentrum – auch als BIZ bezeichnet – der örtlichen Arbeitsagentur zu vereinbaren. Dort könnt ihr in einem Gespräch erörtern, welcher Studiengang am ehesten euren Neigungen entspricht. Vielleicht findet ihr aber auch heraus, dass es vielleicht gar nicht unbedingt sein Studium sein muss, sondern eine Ausbildung viel besser zu euch passt.

Weitere Informationsmöglichkeiten bieten Abiturienten- oder Karrieremessen, die in vielen Städten jedes Jahr stattfinden. Dort stellen sich viele Ausbildungsbetriebe und sowohl staatliche wie auch private Hochschulen vor, um euch einen besseren Einblick in die Inhalte der Ausbildung und die späteren Berufsmöglichkeiten zu geben.

Zudem werben viele Firmen auf Messen solcher Art für ein duales Studium, bei dem ihr den Besuch einer Hochschule mit einer praktischen Ausbildung verbinden könnt, indem ihr während der Semesterferien im Unternehmen erste Arbeitsluft schnuppert. Auf diese Weise müsst ihr euch nicht von Nebenjob zu Nebenjob hangeln, um euer Studium zu finanzieren. Ein Nachteil ist dagegen, dass ihr sehr motiviert und gut organisiert sein müsst, um die feste Arbeitsstelle und das Unileben unter einen Hut zu bringen.

Darüber hinaus bieten sowohl das BIZ als auch das Internet allerhand Berufs- und Studienwahltests, in denen durch eine Reihe von Fragen eure Stärken und Schwächen bzw. Vorlieben ermittelt werden. Anschließend bekommt ihr eine Liste mit Studienmöglichkeiten, die gut zu euch passen könnten. Achtet dabei aber darauf, dass die Auswertung für manche dieser Tests kostenpflichtig ist.

 

Die Qual der Wahl: Eine Entscheidung fällen

Nachdem ihr euch über verschiedene Studienmöglichkeiten informiert habt, wisst ihr vermutlich schon ziemlich genau über deren Inhalte und spätere Jobmöglichkeiten Bescheid, könnt euch vielleicht aber immer noch nicht endgültig für einen Studiengang entscheiden. Was also nun tun?

Mit Sicherheit seid ihr nicht die Einzigen, die sich diese Frage stellen. Und aufgrund der immer weiter anwachsenden Zahl an Studiengängen ist es mittlerweile auch keine Seltenheit mehr, dass angehende Studenten die Münze über das Schicksal und somit auch ein Stück weit über die berufliche Zukunft entscheiden zu lassen. Dies ist aber natürlich nicht die beste Variante.

Sinnvoller ist es dagegen, sich auch über die Stadt zu informieren, in der die potenzielle Uni liegt. Bevorzugt ihr eine Klein- oder eine Großstadt? Lässt sich dort leicht eine Wohnung finden? Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten? Wie weit liegt sie von eurer Heimat entfernt? All diese Fragen werden irgendwann ohnehin eine Rolle spielen, also könnt ihr sie auch von Anfang an in eure Entscheidung einfließen lassen.

Darüber hinaus solltet ihr für euch klären, ob ihr lieber das freie Leben an der Uni bevorzugt, bei der ihr aber auch selbst viel Verantwortung übernehmen und euch euren Stundenplan zusammenstellen müsst – oder ob ihr euch lieber für die etwas strikteren Vorgaben an einer Fachhochschule entscheiden wollt.

Könnt ihr euch danach immer noch nicht entscheiden, dann besichtigt doch einfach mal eure Favoriten und hört auf euer Bauchgefühl – am Ende hat dieses schließlich meistens Recht.

Weiterführende Informationen zum Artikel:

Du hast die Schule oder das Studium hinter dir und möchtest jetzt die Welt sehen? Damit bist du nicht allein – viele junge Menschen nutzen den Moment, bevor das Berufsleben beginnt, um sich verschiedene Teile der Welt anzuschauen.
Und auch später im Leben packt immer mehr Leute das Reisefieber: Sei es, dass sie ein Sabbatical nehmen, sei es, dass sie als Reiseblogger ganz darauf setzen, immer unterwegs zu sein – Reisen erweitert den Horizont, macht Spaß und beschert viele wundervolle Erinnerungen.

Sie machen das Leben reicher. Am leichtesten reist es sich natürlich als Backpacker. Hier ist weniger mehr: Je sparsamer Du packst, desto bequemer reist du. Hier sind ein paar praktische Utensilien, auf die du keinesfalls verzichten solltest:
 

1. Ein Schweizer Taschenmesser

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Ein kleines Messer, eine Schere, eine Säge, ein Dosen- und ein Flaschenöffner, ein Korkenzieher ein Schraubendreher… und das alles in einem winzig kleinen Gerät, kompakt verpackt. Ein Schweizer Taschenmesser kann dir unzählige Male gute Dienste leisten, wenn du unterwegs bist. Ist die Klinge des Messers nicht länger als sechs Zentimeter, kannst du es sogar im Handgepäck bei dir tragen.
 

2. Eine Kopflampe

Stirnlampe
Sieht das nicht komisch aus? Reicht nicht auch einfach eine Taschenlampe? Vielleicht ja. Aber jetzt überleg dir mal, in was für Situationen du wo auch immer auf der Welt nachts etwas suchen musst. Da kann man sich nur zu gut vorstellen, dass es hilfreich wäre, auch beide Hände frei zu haben, oder?
 

3. Ein universeller Umstecker

Reiseadapter
Mit einem Reiseadapter brauchst du dir um die verschiedenen Stecker und Steckdosen in deinen Zielländern keine Sorgen mehr zu machen: Du brauchst nur dieses eine Gerät, um deine Akkus überall aufladen zu können. Manche von ihnen bringen auch noch USB-Ports mit – geht es komfortabler?
 

4. Ein Vakuumbeutel zum Rollen

yellow vacuum storage clothes bag isolated on white
Du packst deinen Rucksack und stellst mit Schrecken fest, wie schnell er sich füllt. Dem kannst du mit einem Vakuumbeutel entgegenwirken: Du packst deine Kleidung hinein, entziehst die Luft aus den Räumen dazwischen und hast direkt deutlich mehr Platz. Achte aber darauf, dass du einen Beutel kaufst, aus dem du die Luft durchs Zusammenrollen entfernst. Mit einer Pumpe bekommst du zwar noch mehr Luft heraus, aber die willst du ja schließlich nicht mitnehmen müssen.
 

5. Ein Vorhängeschloss

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Ein Vorhängeschloss, am besten eines mit Zahlenkombination, solltest du tatsächlich immer in der Tasche haben: Zwar kannst du in vielen Ländern in Hostels einen Schrank mieten, um deine Sachen unterzubringen, wenn du Tagestrips machst, aber ein Schloss gibt es dort häufig nicht. Sei also gewappnet und bringe dein eigenes mit.
 

6. Ein Innenschlafsack

Schlafsack
Andere Länder, andere Sitten: Du kannst nicht überall auf der Welt davon ausgehen, dass du Bettwäsche bekommst – oder dass sie gegebenenfalls deine Hygienevorstellungen entspricht. Ein dünner Innenschlafsack ist daher perfekt für deine Weltreise geeignet: Zusammengelegt nimmt er kaum Platz weg, und manche Modelle wiegen nicht mehr als 200 Gramm. Du kannst ihn überall benutzen, auch in heißen Urlaubsländern, ohne dass du dich kaputt schwitzt.
 

7. Eine Flasche zum Zusammenrollen bzw. Falten

Flasche-Faltbar
Wenn du viel unterwegs bist, wanderst oder Sport treibst, musst du auf jeden Fall ausreichend trinken. Natürlich bekommst du an vielen deiner Reiseziele Wasser in Flaschen zu kaufen. Deutlich umweltschonender aber ist es, wenn du dir eine Flasche zum Zusammenrollen bzw. Falten kaufst. Du kannst sie immer wieder füllen, wenn du aufbrichst. Kommst du am Flughafen an, trinkst du sie leer, rollst sie zusammen und steckst sie ein. Extrem praktisch!
 

8. Ein schnell trocknendes Reisehandtuch

Handtuch
Nicht nur bei Wanderungen, an denen du abends ein Ziel erreichst und morgens direkt wieder aufbrichst, in ein Mikrofaserhandtuch für Reisen extrem praktisch: Du trocknest dich nach dem Duschen ab, hängst es auf und innerhalb kürzester Zeit ist es wieder trocken. Wenn du darauf achtest, dass es antibakteriell behandelt ist, kannst du es bedenkenlos lange Zeit auf deinen Reisen benutzen, ohne dass es muffig zu riechen beginnt.
 

9. Eine Dry Bag

Wasserdichter-Beutel
Führt dich deine Reise an viele schöne Strände, aufs Meer oder in regenreiche Gebiete? Dann solltest du für deine empfindlichen Utensilien eine Dry Bag mitnehmen. Diese Taschen sind schick, strapazierfähig und zu 100 Prozent wasserdicht. Da kannst du fröhlich kreischend mit dem Motorboot über die Wellen jagen, ohne dir Gedanken um deine Ausrüstung zu machen.
 

10. Ein Kulturbeutel zum Aufhängen

Klingt im ersten Moment überflüssiger, als er ist: Achte auf jeden Fall darauf, dass dein leichter und kleiner Kulturbeutel eine Lasche zum Aufhängen hat. Du wirst mehr als eine Waschgelegenheit finden, bei der du ihn ganz bestimmt nirgends hinlegen möchtest! Die kleinen praktischen Dinge sind im Nachhinein immer diejenigen, die am hilfreichsten waren.

Siehe auch:
Was gehört in den Koffer

Du möchtest den Schritt wagen und ins englischsprachige Ausland gehen, um dort zu arbeiten, es fehlt dir jedoch noch der nötige Wortschatz, um deinen gewünschten Beruf auf Englisch auszuüben? Dann sind die Fachenglischkurse von Kaplan genau das richtige für dich!
Längst ist die Bedeutung von Sprachreisen nicht mehr nur sein allgemeines Englisch zu verbessern, sondern sie bieten auch die Möglichkeit, fachspezifisches Vokabular auf Englisch zu erlernen – wie mit den Fachenglisch Sprachreisen von Kaplan.

Profi auf ganzer Linie – Fachenglisch-Sprachreisen

Wer zum Beispiel einen Auslandsaufenthalt oder eine Sprachreise in England plant, der hat die Möglichkeit einen Fachenglischkurs aus den Bereichen Kundenservice, IT, Finanzen, HR, Recht oder Medizin zu besuchen. Dieser Kurs vermittelt nebst allgemeinen Englischkenntnissen, berufsspezifisches Fachvokabular und Fachwissen und ist das Richtige für dich, wenn du deine allgemeinen Englischkenntnisse verbessern willst, sicher auf Englisch über deine Branche und deinen Beruf sprechen möchtest und somit gut gerüstet in die neue Arbeitswelt starten möchtest.

KB

Ein Fachenglischkurs kann dir helfen, den ersten Schritt ins Ausland zu machen und dir als Sprungbrett nützen. Du lernst ein Netzwerk an neue Menschen kennen und er gibt dir Zeit, dich an deine neue Umgebung zu gewöhnen. Zudem erhältst du das nötige sprachliche Skillset mit auf deinen zukünftigen Weg. KB2

Eine Investition fürs Leben

Eine Auslandszeit, in welcher Form auch immer, ist eine Investition fürs Leben, du lernst eine neue Kultur und verschiedene Lebensarten kennen, erlebst den Alltag fernab von zu Hause und erlangst dadurch unbezahlbare Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Du erweiterst deinen Horizont und wenn du auch noch Arbeitserfahrung aus dem Ausland mitbringst, machst du dich wertvoll für zukünftige Arbeitgeber in Deutschland oder auch international, denn welcher Arbeitgeber schätzt es nicht, wenn sich ein Bewerber von der Masse abzuheben vermag?

Weitere Informationen zu Sprachreisen und Auslandsprogrammen: